Tuesday, April 17, 2007

The Ten Commandments of Mother Earth

I. Thou shalt love and honour the Earth for it blesses thy life and governs thy survival.

II. Thou shalt keep each day sacred to the Earth and celebrate the turning of its seasons.

III. Thou shalt not hold thyself above other living things nor drive them to extinction.

IV. Thou shalt give thanks for thy food, to the creatures and plants that nourish thee.

V. Thou shalt educate thy offspring for multitudes of people are a blessing unto the Earth when we live in harmony.

VI. Thou shall not kill, nor waste Earth's riches upon weapons of war.

VII. Thou shalt not pursue profit at the Earth's expense but strive to restore its damaged majesty.

VIII. Thou shalt not hide from thyself or others the consequences of thy actions upon the Earth.

IX. Thou shalt not steal from future generations by impoverishing or poisoning the Earth.

X. Thou shalt consume material goods in moderation so all may share the Earth's bounty.

Author Unknown

Tuesday, May 23, 2006

So Long Dear Friend



Fraternidade

May the stars light your way. The peace be with you my friend.

So Long Fernando.

Wednesday, May 10, 2006

STOP GLOBAL WARMING

Global Warming Promises Weather Worse Than Hurricane Katrina
According to the journal Nature, Hurricane Katrina may be the tip of the iceberg when it comes to catastrophic weather patterns. Hurricanes have increased in strength by 50% over the past 30 years, and unless we slow global warming, things could get worse.


Join the Stop Global Warming Virtual March to let your US representatives know you think global warming is real and you want them to do something about it.
Click here

Sunday, January 16, 2005

Appell an die Menschlichkeit

Wir mussten leider den Tsunami miterleben, der große Zerstörungen verursacht hat und eine unvorstellbar große Zahl von Menschenopfern in sieben Ländern Asiens gefordert hat. Wir wissen, dass diese Vorkommnisse natürlicher Herkunft sind. Aus diesem Grunde müssen wir diese Art von Vorgängen analysieren und hinzufügen, dass die Kraft dieses Tsunamis uns klar ein Ungleichgewicht der Natur vor Augen führt und unbestreitbar die Naturgewalten auf diese Weise verstärkt. Es ist definitiv unsere Aufgabe über dieses Thema zu reflektieren und geeignete Wege zu finden, um mit dem Ort an dem wir leben entsprechend umzugehen, damit wir nicht die Verantwortlichen für Naturkatastrophen sind.

Wir Blogger schlagen aus diesem Grunde vor, dass wir uns im Sinne der Menschlichkeit zusammenschließen und dass jeder einzelne von uns auf seine Art und in seiner Umgebung praktische Veränderungsmaßnahmen ergreift!

Es ist Zeit offen zu sprechen. Es ist Zeit, die Fragen tiefgreifend zu bearbeiten und nicht zurückhaltend. Und schließlich ist es Zeit, ehrlich und seriös über das Thema Umwelt und Ökologie zu sprechen. Über Menschlichkeit!

Und zu Recht. Es wird uns immer mehr bewusst, dass der Kampf für die Erhaltung keine Grenzen hat, er lässt sich nicht auf bestimmte Regionen begrenzen und das die Antwort eine globale sein muss, ansonsten wäre sie keine.

Die sauren Regen, das Ozonloch, die Verschmutzung der Flüsse und Meere, die Zerstörung der Wälder, kennen kein Azimut, kein Vaterland und keine Region. Entweder werden sie global bekämpft oder niemand wird sich ihren Auswirkungen entziehen können.

Die Menschen atmen noch. Aber wie lange noch?

Die Wüsten lassen noch einige Lebensräume. Schreiten aber immer weiter fort.

Es gibt noch Waldgebiete, die nicht gefällt oder verbrannt wurden. Aber das Walddefizit wird immer größer.

Es gibt noch immer Rohölreserven, die entnommen werden können; Uran und Kupfer, welches noch zu fördern ist; Kohle und Eisen, um die großen Metallverarbeiter dieser Welt zu versorgen. Allerdings auf Kosten der schrittweisen Reduzierung der nicht erneuerbaren Naturreserven.

In seiner Einfachheit ist es wie folgt.:

Bisher haben wir ein Entwicklungsmodell begleitet, in dem seine Krisen so gelöst werden, dass sie ständig größer werden. Aber, je mehr man konsumiert, desto mehr appelliert man an die begrenzten, nicht erneuerbaren Naturreserven. Dem entspricht, dass es keine dauerhafte Lösung für dieses Problem ist, sondern das sie selbst endlich und nicht dauerhaft ist. Mit anderen Worten: Es ist eine Lösung auf Zeit.

Das alles bedeutet, dass wir entweder den beschrittenen Weg ändern, oder dass das Leben auf diesem Planeten dazu verdammt ist nur so lange zu dauern, wie der Verbrauch der natürlichen Reserven, von denen er abhängig ist, dauert.

Machern wir uns nichts vor. Die Wissenschaft hält nicht alle Antworten bereit. Vielmehr ist sie Träger der dramatischsten Befürchtungen.

Was neu ist in unseren Tagen und sehr beunruhigend, ist ein Entwicklungsmodell, dass ausschließlich auf Wachstum ausgelegt ist - schlimmer als das, blindes Wachstum – das das begrenzte Kapital der wertvollen nicht erneuerbaren Naturreserven verbraucht, die relativ frei verfügbar sind …(?). Und wenn wir auch ohne Uran, ohne Eisen, ohne Kohle und ohne Petroleum leben können, so können wir nicht ohne Luft und Wasser fortbestehen.

Daher kommt die Notwendigkeit einer globalen Antwort. Also nur diese Notwendigkeit der Globalisierung der Antworten gibt uns die wirkliche Dimension des Problems und die Größe der Schwierigkeiten der Antworten. Man liest das Abkommen von Rom, Europanormen und neuerdings die Konferenz von Kioto, Rio de Janeiro und Johannisburg, aus denen klar hervorgeht, wie groß der Widerstand der Industrienationen, allen voran der USA, gegen die Reduzierung der Emissionswerte ist.
Es lässt sich ein fehlender ökologische Einsatz der internationalen Vereinigungen und der entsprechenden Regierungen feststellen, die auf neoliberale Thesen bestehen in denen eine blinde, unhumane Wirtschaft ohne Gesicht uns letztendlich in eine Sackgasse führt.

Auf der anderen Seite waren wir nicht zu einer größeren, zeitlosen Vision fähig. Wenn es noch saubere Luft bis zum Ende unserer Tage gibt, dann sollen die, die nach uns kommen, sich um sich selbst kümmern!…

Ob wohl der Unternehmer, der eine Fabrik entwirft, psychologisch und kulturell darauf vorbereitet ist, die Schlussfolgerungen einer ernsthaften Umweltverträglichkeitsprüfung ohne Trugschluss und ohne Einschränkung zu akzeptieren?
Selbst ohne den Level des perversen Wachstums zu opfern, an den wir unsere Gewohnheiten gebunden haben, gibt es Maßnahmen zu ergreifen, die nicht ergriffen werden, wie z.B.:

- Ausschöpfen der Solar- und Windkraftenergie
- Wenn immer möglich die Wasserenergie der Thermoenergie bevorzugen
- Organische chemischen Düngemitteln bevorzugen
- Den übermäßigen Gebrauch von Pestiziden korrigieren
- Den unglaublichen Gebrauch von Verpackungen, Plastikverpackungen und der langlebigen Güter verringern
- Schienentransport dem Straßentransport bevorzugen
- Den innerstädtischen Transport überdenken, insbesondere den PKW Transport
- Überdenken, in welcher Form Städte wachsen
- Städteplanung überdenken sowie die Küstenverläufe

Anders gesagt: die politische Mode tendiert dazu ein konstanter Appell an die Therapeuten des Wachstums des Wachstums wegen zu sein. Es ist bereits zu spät uns vorzumachen, das wachsende Produktion die natürlichen Reserven verringert.

Ferner gibt es ein Phänomen, dass man nicht immer mit den Besorgnissen der Menschlichkeit assoziiert. Ich beziehe mich hier auf die Bevölkerungsexplosion.

Mit mehr oder weniger mathematischer Gewissenhaftigkeit ist es bekannt, dass sich die Bevölkerung geometrisch entwickelt und die Nahrungsmittel arithmetisch. Auf diese Weise wuchs die Weltbevölkerung in weniger als einem halben Jahrhundert um das 2 ½ fache!…
In den letzten 10 Jahren sind wir um eine Milliarde angewachsen!… Ohne große geistige Anstrengung erkennen wir, wohin uns diese Situation führen wird.

Falls wir einen vernünftigeren, verantwortlicheren Menschen brauchen, einen Menschen, der voller Liebe auf diesen schönen Planeten schaut, den er in exzellentem Zustand erhalten hat, ihn aber methodisch zerstört; einen Menschen, der sich in Verbindung mit seinen gedanklichen Eidgenossen schwört, alles zu tun, um die Luft sauber zu halten, das Wasser als Lebensinstrument und als Transporteur desselben zu betrachten und das natürliche Gleichgewicht den Kreislauf der Selbsterhaltung wiedergewinnen zu wünscht, dann setzen wir uns jetzt für diese Aufgabe ein, mit Durchhaltevermögen und Bestimmung.

Wenn es in erster Linie um das Überleben auf diesem Planeten geht, und in zweiter Linie um Lebensqualität, warum dann noch Zeit verlieren?…

Aus diesem Grunde appellieren wir an alle, die sich dieser Bewegung der Erhaltung der Natur, des Friedens und der harmonischen Entwicklung der Menschheit anschließen wollen.

Indem wir dieses tun bekräftigen wir unser Bürgerrecht als freie Personen, die mit Besorgnis auf die Zukunft der Menschheit schauen, auf die Zukunft unserer Kinder!





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